Deutscher Gewerkschaftsbund

19.08.2014

Antikriegstag am 1. September

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite. Beide Jahrestage machen den diesjährigen Antikriegstag zu einem zentralen Tag der Erinnerung und des Mahnens. Auch heute gilt: Kriege kommen nicht über uns – sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus – und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben. Ihr Leben wird bis in die Grundfesten erschüttert - während andere aus Kriegen Profite schlagen oder ihre Machtinteressen durchsetzen. Daran erinnern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften seit 1957 nicht nur am Antikriegstag: Nie wieder darf Krieg von deutschem Boden ausgehen.

Zusammen mit dem Friedensbündnis Karlsruhe ruft der DGB Stadtverband zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung mit Mahnwache auf:

Montag, 1. September 2014, 17:00 h

Erbprinzenstraße (Friedrichsplatz)

vorher: 16.30 Uhr symbolische Straßenumbenennung im Uni-Gelände (Fritz-Haber-Weg/ Ecke Engesser Straße)

Ab 17 Uhr Mahnwache an der Erbprinzenstraße (Friedrichsplatz) mit vielen Transparenten.

Ab 18 Uhr Reden von DGB, Friedensbündnis und OTKM (Offenes Treffen gegen Krieg und Militarismus).

Dazwischen Musikbeiträge.

Zum Abschluss Picketline mit vielen Plakaten mit dem Wort "Frieden" in verschiedenen Sprachen

 

Auch in Mannheim ruft der DGB mit dem Friedensplenum Mannheim zur Kundgebung auf:

Montag, 1. September 2014, 19:00 Uhr

Gewerkschaftshaus Mannheim, Hans-Böckler-Straße 1, Otto-Brenner-Saal

mit Dr. Detlef Bald (Historiker, München)

 

Eine weitere Kundgebung veranstaltet der DGB Heidelberg:

Montag, 1. September 2014

ab 15:00 Uhr auf dem Bismarckplatz

 


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