Deutscher Gewerkschaftsbund

04.09.2023

Antikriegstag 2023 in Mannheim

Kundgebung zum Antikriegstag

DGB

 

Gemeinsam mit den Naturfreunden Mannheim und den kirchlichen Arbeitnehmerorganisationen KDA und KAB haben die DGB-Gewerkschaften zum Antikriegstag am 1. September mit einer Kundgebung am Paradeplatz ein sichtbares Zeichen gegen den Krieg gesetzt. Als Hauptredner trat der Vorsitzende der Naturfreunde Deutschlands, Michael Müller, auf. Weitere Redebeiträge steuerten die DGB-Jugend und der KDA bei. Musikalisch umrahmt wurde die Kundgebung von Bernd Köhler.

 

 

  • Begrüßung (Sabine Leber-Hoischen, stv. Kreisvorsitzende DGB Mannheim/Rhein-Neckar)

    Liebe Friedensaktivist*innen,

    die Welt braucht Frieden – mehr denn je!

    „Nie wieder Krieg“ – das ist und bleibt die Grundüberzeugung des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften. Jeder Krieg ist ein Angriff auf die Menschheit und die Menschlichkeit. Das ist der Grund, weshalb wir uns mit all unserer gewerkschaftlichen Kraft für Frieden, Rüstungskontrolle und Abrüstung, für die Achtung der Menschenrechte und für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen.

    Dies wollen wir auch in diesem Jahr wieder öffentlich und sichtbar kundtun. Vielen Dank an alle, die sich heute hier und jetzt versammelt haben, um gemeinsam mit uns Flagge zu zeigen!

    Dieser Jahrestag ist für uns eine selbstverständliche Verpflichtung, sich gegen Krieg, Gewalt und Faschismus auszusprechen und den Fokus auf die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu richten – überall auf der Welt!

    Wir sind überzeugt von Frieden und setzen uns für diese Vision trotz der traurigen Realitäten auch heute wieder ein.

    Mit dem verbrecherischen Überfall der russischen Armee auf die Ukraine ist der Krieg zurück in Europa. Im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und anderswo wüten weiterhin, teilweise seit Jahrzehnten, Kriege und Bürgerkriege. Tod, Zerstörung und Flucht – das ist die fürchterliche Bilanz !

    Militärische Konflikte und der Einsatz bewaffneter Gewalt bringen Tod, großes Leid und führen zu Flucht und Vertreibung. Unsere Solidarität gilt den Menschen auf der Flucht, egal auf welchem Kontinent.

    Die Waffen müssen endlich schweigen – überall auf der Welt!

    Wir wollen ein Zeichen setzen:

    Und fordern die Bundesregierung auf, von einer – wie es die NATO fordert – weiteren Aufstockung des Rüstungsetats auf zwei Prozent des BIP oder sogar mehr abzusehen und sich mit den EU-Partner*innen im Rahmen der internationalen Staatengemeinschaft für neue nukleare Rüstungskontrollabkommen und eine Eindämmung von Rüstungsexporten stark zu machen.
    Schon Albert Einstein sagte : „ Was für eine Welt könnten wir bauen, wenn wir die Kräfte, die ein Krieg entfesselt, für den Aufbau einsetzten.“

    In diesem Sinne : Die Welt braucht Frieden !

    Lasst uns zusammenstehen – für  Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden !

  • Beitrag der DGB-Jugend (Giulian Can Karakaş, IGM Jugend Mannheim)

    Rede für den Antikriegstag

    Ich bin Guilian Can Karakaş, bin 19 Jahre alt mache eine Ausbildung bei John Deere im vierten Lehrjahr als Industriemechaniker.

    Zusätzlich dessen bin ich Jugendausbildungsvertreter und auch Vertreter unseres GJav Amtes. Außerdem bin ich Aktiv in der IG Metall Jugend. 

     

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    ich stehe heute vor Ihnen, um meine Stimme gegen den furchtbaren Schatten des Krieges zu erheben. In einer Welt, die von Konflikten und Auseinandersetzungen geprägt ist, ist es unsere Verantwortung, die Stimme des Friedens und der Vernunft zu erheben.

    Krieg ist ein Weg, den wir niemals wählen sollten. Die Zerstörung, der Verlust von Menschenleben und die langanhaltenden Narben, die er hinterlässt, sind unabsehbare Tragödien. Er trifft nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern beeinflusst auch zukünftige Generationen, die mit den Folgen zu kämpfen haben.

    Frieden zu schaffen, erfordert weitaus mehr Mut und Entschlossenheit als Krieg. Es erfordert die Bereitschaft, Konflikte auf friedliche und diplomatische Weise zu lösen, indem wir miteinander kommunizieren, Verständnis aufbringen und nach gemeinsamen Lösungen suchen. Die Geschichte zeigt leider, dass Krieg dauerhafter ist, wir hatten mehr Krieg in der Geschichte als Friedenszeiten. Aber kannst gerne sagen, dass in der heutigen Zeit ein dauerhafter Frieden zum Greifen nahe sein könnte.

    Lasst uns diejenigen hochpreisen, die sich für den Frieden eingesetzt haben - die Diplomaten, die Verhandlungsführer und diejenigen, die ihr Leben dem Dienst an der Menschheit gewidmet haben. Ihre Bemühungen haben gezeigt, dass es möglich ist, Konflikte auf gewaltfreie Weise zu lösen.

    Heute stehen uns Mittel zur Verfügung, um Konflikte zu überwinden, die vorher undenkbar schienen. Die Macht der Kommunikation und des Dialogs ist größer denn je. Lasst uns diese Mittel nutzen, um Brücken zwischen Nationen und Kulturen zu bauen, anstatt Mauern der Trennung zu errichten.

    Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, eine Kultur des Friedens zu fördern, die auf Respekt, Toleranz und Zusammenarbeit basiert.

    Es liegt in unserer Hand, die Waffen niederzulegen, den Dialog zu suchen und die Spirale der Gewalt zu durchbrechen. Indem wir uns gegen den Krieg aussprechen, setzen wir ein Zeichen für eine bessere Zukunft, in der unsere Kinder in einer Welt aufwachsen können, die geprägt ist von Verständnis, Mitgefühl und Solidarität.

    Lassen Sie uns gemeinsam für den Frieden eintreten, denn nur durch unsere kollektiven Anstrengungen können wir eine Welt schaffen, die frei von Krieg und Leid ist.

    Danke.

  • Beitrag von Maximilian Heßlein (Wirtschafts- und Sozialpfarrer, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt KDA)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gegnerinnen und Gegner des Krieges, vor allem aber liebe Freundinnen und Freunde des Friedens,

    Meine Seele ist aus dem Frieden vertrieben; ich habe das Gute vergessen (Klgl 3,17).

    So heißt es in den Klageliedern Jeremias und was ist es gut, dass wir heute am 1. September 2023, 84 Jahre nach dem Beginn des zweiten Weltkriegs, zusammenkommen, um dem, auch wenn die Welt uns heute anderes zu lehren versucht, gemeinsam entgegenzuwirken und vielmehr dafür einzustehen, dass der Friede in unseren Seelen und in unserer Welt seinen Platz findet und wir das Gute hochhalten, das dem Leben dient, für eine bessere Welt. Die nämlich tragen wir in unsere Zeit, weil sie möglich ist.

    Der Krieg aber ist ein Verbrechen an der Menschheit und der Krieg bleibt ein Verbrechen an der Menschheit. Er zerstört die Vergangenheit, er zerstört die Gegenwart und vor allem aber zerstört er die Zukunft des Lebens. Genau deswegen bleibt gerade am heutigen Tag unsere Losung wie schon seit gut 100 Jahren und wir rufen es in die Welt: „Nie wieder Krieg!“ Darüber werden wir nicht verhandeln: Nie wieder Krieg! Dafür stehen wir hier.

    So bin ich als Vertreter der Kirchen, vor allem aber als Vertreter der katholischen Arbeitnehmerbewegung und des evangelischen Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt, dankbar dem DGB und auch den Naturfreunden für die Einladung zu Mitwirkung und Kooperation; denn das verbindet uns ja zutiefst, dass wir ohne Wenn und Aber für das Leben einstehen, dass wir dieses Leben pflegen und erhalten wollen und dass wir diesem Leben eine Zukunft geben wollen in Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit. Und das kann nur im Frieden geschehen und nicht im Krieg. Niemals!

    Also kommen wir zusammen und schauen in diese Welt. Und, ja, wegen der geographischen Nähe, wegen der Auswirkungen, die wir selbst spüren, und wegen der schlimmen Bilder, die wir fast täglich zu sehen bekommen, geht der Blick von Mannheim aus immer noch zuerst in die Ukraine, wo seit eineinhalb Jahren ein fürchterliches Gemetzel im Gang ist. Nach und nach sickern ja die Zahlen der Toten und Verletzten durch, die Zahlen derer, die das Leid tragen. Die sitzen ja in aller Regel nicht in den Regierungspalästen, sondern in den Hütten der einfachen Leute. Die werden in allen Kriegen zuerst verheizt. Schluss damit. Das muss aufhören.

    Und deswegen muss der erste Ruf nach Moskau gehen und heißen: Schluss mit dem Angriff. Rückzug der Truppen. Ihr habt in der Ukraine nichts zu suchen! Eure Waffen müssen schweigen. Das Leid der Menschen, die Zerstörung der Städte müssen enden. Jetzt! Wer andere überfällt, rennt zurecht in sein eigenes Verderben. Wer könnte das besser erzählen als diejenigen, die mit der schlimmen deutschen Geschichte groß geworden sind.

    Der Ruf geht dann auch nach Kiew und an die unterstützenden Länder: Sucht neue Wege, diesen Krieg zu beenden. Seit eineinhalb Jahren ist die Lösung immer mehr Waffen, immer mehr junge Frauen und Männer, die an der Front ihr Leben lassen. Das hat die Lösung bisher nicht gebracht und das wird die Lösung auch weiter nicht bringen. Der Blutzoll dieser Strategie ist grauenhaft.

    Und dann geht der dritte Ruf in die Welt hinein. Er geht in der Verantwortung vor der Geschichte unseres Landes auch und gerade nach Berlin und heißt – und ist eigentlich mehr eine Frage: Wo sind denn die unerbittlichen Verhandler? Wo sind denn die Leute, die die hohe Kunst und Schule der Diplomatie noch können und die wissen, dass man Lösungen nicht mit der Brechstange erreichen kann, sondern mit Zeit, mit Phantasie, mit Kreativität? Wo ist die Unterstützung und die Ausdauer für Initiativen aus Südafrika und aus Brasilien? Wo sind eigene Ideen, dem Töten endlich Einhalt zu gebieten? Nichts gibt es dazu. Nur so aber wird es gehen.

    Erst gestern war aus dem Außenministerium dagegen wieder zu hören, dass in der Ukraine unsere Werte und unsere Freiheit verteidigt würden und deshalb weitere Waffen geliefert werden müssten. Aber was für Werte und wessen Freiheit verteidigen die Ukrainer denn? Es sind ja doch nur die derjenigen, die heute all ihr Geld aus Mensch und Natur herauspressen.

    Ich habe es so satt all diese Lügen, Verdrehungen und Verleumdungen zu hören und zu lesen. Wie können wir von Werten und von Freiheit dieser Gesellschaft reden, wenn dieses Land zwar bereit ist, für die Aufrüstung zum Töten 100 Milliarden Euro bereit zu stellen, aber für die Zukunft der ärmsten Kinder in diesem Land nicht einmal 2,5 Prozent davon? Nicht einmal 2,5 Prozent.

    Wie können wir von Werten und Freiheit reden, wenn dieses Land achselzuckend zuschaut, dass Jahr für Jahr tausende Menschen ungesehen auf dem Mittelmeer oder in der Sahara Opfer einer sich immer weiter verschärfenden rassistischen Flüchtlingspolitik werden? Zugleich werden die Herkunftsländer unverändert hemmungslos ausgebeutet und klein gehalten. Fünf Militärputsche in Westafrika zuletzt sprechen ihre eigene Sprache.

    Wie können wir von Werten und Freiheit reden, wenn in diesem Land der bei Weitem größte Niedriglohnsektor der westlichen Welt besteht und wir hier nicht einmal in der Lage sind, einen heute und im Alter armutsfesten Mindestlohn zu zahlen? Und dann kommt auch noch ein mehrfacher Millionär daher und redet von mangelnder Leistungsbereitschaft.

    Der soll doch mal kommen und die Trucker in Gräfenhausen fragen nach Arbeitszeiten und Lohn oder die Rider bei Lieferando oder die Alleinerziehenden, die sich von Minijob zu Minijob hangeln, oder diejenigen, die in ihren Betrieben gemobbt und ausgegrenzt werden?

    Wessen Werte sind denn das, die heute verteidigt werden müssen? Allein die auf dem Konto derjenigen, die eh schon genug haben?

    Es sieht so aus, wie das alte Lied singt: Leeres Wort: des Armen Rechte! Leeres Wort: des Reichen Pflicht!

    Ich kenne so viele Menschen, die Tag für Tag und Woche für Woche und Jahr für Jahr dieses Land am Laufen halten, die sich um ihre Arbeit, um ihre Familien, um ihre Nachbarschaft oder ihre Freundinnen und Freunde kümmern. Ich kenne so viele, die sich immer wieder für Zusammenhalt und eine bessere Gesellschaft einsetzen. Das ist so wichtig in dieser Zeit. Und immer wieder kommen die gleichen Leute daher, reden von Werten und Freiheit und spucken ihnen dann schamlos ins Gesicht. Damit muss Schluss sein.

    Ich sage das heute so deutlich, weil ich sicher bin, dass wir den Frieden in der Welt und ein Ende der Kriege nur erreichen, wenn wir endlich auch in Wahrheit und Wahrhaftigkeit miteinander umgehen und es ebenso endlich schaffen, für Ausgleich, Beteiligung und Teilhabe an den Gütern dieser Welt zu sorgen. Dann stärken wir auch die Demokratie in diesem Land und auf der ganzen Welt. Denn nur dann wissen wir auch, was wir an ihr haben. Dann treten wir den Despoten wirksam entgegen und beenden ihre scheinheiligen Versprechen. Dann wächst der Friede in unseren Seelen und damit in der ganzen Welt und das Gute leuchtet in der Wahrheit über unserem Leben.

    Biblisch gesehen, leuchtet dieses Leben in den allerschönsten und den allerbuntesten Farben des Regenbogens. Zeichen der Versöhnung, Zeichen des Friedens, Zeichen des Aufbruchs in eine neue Welt. Die Geschichte von der Sintflut erzählt eindringlich davon.

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir auch heute in solch einer Sintflut stecken und in dem heillosen, selbst geschaffenen Chaos unserer Zeit nach den richtigen Wegen suchen. Ob wir derzeit auf dem richtigen Weg sind, kann ich nur bezweifeln. Dass wir aber in der Lage sind, miteinander den richtigen Weg zu finden und dann aus einer dunklen Vergangenheit in eine leuchtende Zukunft zu gehen, davon bin ich fest überzeugt. Aber es braucht gerade unsere Kraft und unseren Willen. Gut, dass wir genau dafür hier sind.

    Aus der Geschichte von der Sintflut lässt sich übrigens auch lernen, dass die Vernichtung dieser Welt und des ganzen Lebens ein leichtes Spiel ist. Der Aufbau einer guten, gerechten, friedlichen Welt und Gesellschaft, der Aufbau von Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit aber eine Aufgabe, die wir über die Zeit nur gemeinsam schaffen. Packen wir es an.

    Gottes Segen mit Euch und unseren gemeinsamen Wegen in eine friedliche und gerechte Welt.

  • Liedtext: "Nie wieder Krieg. Nie wieder!" (Bernd Köhler)

    Nie wieder Krieg.

    Nie wieder!

     

    Die Grafik von Käthe Kollwitz / in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts / mit Kohle /

    auf grobes Papier gemalt / gekratzt / geschabt / die Schwurhand / die zur Ikone wurde /

    gegen das Vergessen:

    Nie wieder Krieg. Nie wieder!

     

    Kollektive Antwort auf das mörderische Massensterben im 1. Weltkrieg / Ein Gesicht /

    verhärmt / vom Leid gezeichnet und dennoch der drohenden Gefahr entgegen gewandt /

    anklagend und doch fast stumm / der Schrei:

    Nie wieder Krieg. Nie wieder!

     

    DAS SYMBOL, für uns / die Kinder der Weltkrieg 2-Generation / die im Altnazi-

    durchsetzten Staat / ihre eigenen Wege suchte / für reale Völkerverständigung und für

    Frieden: „Give Peace a chance” und „Stopp the war – in Vietnam”

    Nie wieder. Nie wieder. Nie wieder!

     

    So gingen wir auf die Straße gegen die Atomraketen in Ost und in West / gegen das

    drohende Inferno im Minutentakt. / Millionen Menschen in Deutschland / in Europa /

    weil es einen solchen Krieg nie wieder geben sollte / nie wieder geben durfte

    Nie wieder. Nie wieder. Nie wieder!

     

    So gingen wir auf die Straße / als im Nach-Nach-Nachkriegs-Europa wieder Grenzen

    militärisch verrückt wurden / deutsche Flugzeuge im Namen der NATO Serbien

    bombardierten / Als man es zuließ / dass nationaler Wahn wieder über die Vernunft

    und Diplomatie siegte

    Nie wieder Krieg. Nie wieder!

     

    Und so standen wir fassungslos / vor dem bisher nicht vorstellbaren / dass Russland /

    das von Kriegen selbst so geschundene Land / Soldaten auf fremdes Territorium schickt /

    Mitten in Europa / in die Ukraine:  Zerstörung / Vernichtung / Tod / im Namen einer

    wahnhaften Idee …

    Stoppt / Stoppt die Spirale der Gewalt!

     

    Beendet das grausame Massensterben um einige Meter eroberten oder zurück eroberten Boden /

    Beendet das Denken in rein militärischer Logik / bevor der Konflikt endgültig zum /

    alles vernichtenden Weltenbrand / eskaliert.

     

    Nieder mit dem Krieg!

    Nie wieder Krieg

     

    Bernd Köhler

    26.02.22  / 01.09.23

Antikriegstag Mannheim

DGB/Canva


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