Deutscher Gewerkschaftsbund

10.02.2016

Wahlopoly des DGB Heidelberg Rhein-Neckar auf dem Bismarckplatz

Mal eine andere Art des Wahlkampfs: Anstelle einer Podumsdiskussion galt es, auf spielerische Weise um Stimmen zu werben.

DGB Wahlopoly

DGB

Gute Arbeit, gute Bildung, gutes Leben - und wie der politische Weg dahin gehen soll - beim Wahlopoly waren die Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten gefordert.          

Mit Würfeln, Hütchen, Ereigniskarten, Rede, Widerspruch und Publikumsfragen galt es, spielerisch um die Wählergunst zu werben.                       

Ans Spielfeld gingen:          

  • Theresia Bauer (Bündnis 90/Die Grünen)            
  • Alexander Föhr (CDU)            
  • Sahra Mirow (Die Linke)            
  • Marlen Pankonin (SPD)            
  • Oliver Wolf (FDP)            

Moderator Einhart Klucke führte auf humorvolle, aber auch bestimmte Weise durch das Spiel.          

Die Mitspielerinnen und Mitspieler schlugen sich wacker. Trotz teilweise recht unterschiedlicher Standpunkte zu den Themen Bildung, Bildungszeitgesetz, Arm und Reich, Gesundheit und Pflege, Verkehr und Infrastruktur gingen sie fair miteinander um und bewiesen demokratische Kultur. Zu den Fragen aus dem Publikum vertraten alle Kandidatinnen und Kandidaten klar ihre Standpunkte. Wer sich die Zeit nahm, beim Wahlopoly zuzuschauen, konnte einiges für die eigene Meinungsbildung und Wahlentscheidung mitnehmen.          

Fazit nach eineinhalb Stunden Spielzeit: Es ist nicht egal, wo man sein Kreuzchen bei der Landtagswahl setzt. Wichtig ist es, sein Wahlrecht wahrzunehmen, denn wer nicht wählen geht, wählt bestimmt die Falschen. Thomas Wenzel bedankte sich im Namen des DGB Heidelberg bei allen Kandidatinnen und Kandidaten und beim Publikum für das eifrige Mitspielen.


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