Deutscher Gewerkschaftsbund

04.07.2012

Antrittsbesuch des DGB-Kreisverband Neckar-Odenwald bei Georg Nelius, MdL

Der DGB Kreisverband Neckar-Odenwald diskutierte beim seinem Besuch beim SPD-Landtagsabgeordneten ein breites Themenfeld.

Die Tour d'Horizon erstreckte sich von grundsätzlichen Arbeitnehmerfragen und Stärkung der Gewerkschaftsarbeit über neue Impulse für die regionalen Maifeiern bis hin zu tagespolitischen Ereignissen. Der Schwerpunkt des Gedankenaustauschs lag bei den Folgen der Polizeistrukturreform für den Neckar-Odenwald-Kreis.

Begleitet wurde die neue DGB-Regionssekretärin Maren Diebel von, Karlheinz Herzog, Vorsitzender der Mosbacher Gewerkschaft der Polizei.

Gesprächspartner

Karlheinz Herzog (GdP), Maren Diebel (DGB), Georg Nelius, MdL DGB Nordbaden

Georg Nelius betonte, dass Mosbach und Buchen als Reviere erhalten und Aglasterhausen, Mosbach-Diedesheim, Schefflenz, Adelsheim, Limbach, Walldürn sowie Hardheim weiter als Polizeiposten bestehen blieben. In Mosbach werde ein Kriminalkommissariat die Präsenz der Kriminalpolizei in der Fläche weiterhin gewährleisten. Neu hinzukommen werde sogar noch ein Kriminaldauerdienst, der so wie auch die Reviere rund um die Uhr besetzt sei.

Karlhein Herzog warnte allerdings davor, soziale Aspekte bei der Strukturreform nicht zu berücksichtigen. „Für eine Teilzeitbeschäftigte mit Familie sei es nicht zumutbar jeden Tag für 4 Stunden von Buchen nach Heilbronn zu fahren, hier müsse auf den Einzelnen eingegangen werden, so Herzog.

Georg Nelius zeigte sich am Ende des ausführlichen Informationsgesprächs zufrieden. Maren Diebel und Karlheinz Herzog wünschten sich eine Fortsetzung der Infogespräche zwischen dem Landtagsabgeordnetem und dem DGB.

 


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